Unser Amt
Stefan Huber neuer Bereichsleiter Forsten

Portraitfoto: Herr Stefan HuberZoombild vorhanden

Stefan Huber

Seit Mitte Januar hat das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Passau einen neuen Bereichsleiter Forsten und stellvertretenden Behördenleiter

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat Stefan Huber zum neuen Bereichsleiter Forsten beim AELF Passau und gleichzeitig zum Stellvertreter des Behördenleiters berufen. Er übernimmt damit die Amtsgeschäfte von Forstdirektorin Dr. Karin Höglmeier, die Mitte August letztens Jahres an das Staatsministerium versetzt wurde. Behördenleiter Robert Schnellhammer und der stellvertretende Bereichsleiter Forsten Josef Kiefl führten Stefan Huber in sein neues Aufgabengebiet ein und wünschten ihm viel Freude und Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.

Beruflicher Werdegang

Der 34-jährige Forstmann begann nach seinem Forststudium in Freising-Weihenstephan an der TU München, seine berufliche Laufbahn 2015 mit dem Referendariat in Lohr an Main. Nach einer Tätigkeit beim Forstbetrieb Neureichenau der Bayerischen Staatsforsten und beim AELF Landshut leistete er die große forstliche Staatsprüfung ab. Danach war er bei der Landesanstalt für Wald- und Forstwirtschaft in Freising im Bereich Waldschutz wissenschaftlich tätig. Diese Erfahrungen kommen ihm nun bei seiner neuen Aufgabe als Bereichsleiter zugute.

Blick in die Zukunft

Stefan Huber freut sich auf die neuen Herausforderungen und die vielfältigen Aufgaben als Bereichsleiter: „Ich möchte am Werk meiner Vorgänger anknüpfen und die Zusammenarbeit des Forstbereichs mit allen Beteiligten und Organisationen der Forstwirtschaft fortführen. Bei ca. 44.000 ha Wald im Landkreis gibt es vielerlei Interessen. In diesem Themenbereich möchte ich auf den Dialog der verschiedenen Interessensgruppen setzten“. Sehr viel Wert legt er auf die Beratung und Förderung der Waldbesitzer und ihrer Selbsthilfeeinrichtungen. Besonders der fortschreitende Klimawandel setzt auch in der Region dem Wald zu und macht einen zügigen Waldumbau notwendig.